Dipl.-Des. Stefanie Axmann, MBA
Über mich
Mein Weg in die Bildungsgestaltung war ein Umweg – und genau deshalb gibt es heute Youfound Education Design.
Über 13 Jahre habe ich bei Volkswagen gearbeitet: erst als CMF-Designerin und Strategin in der Produktentwicklung, später im Diversity Management. Was ich dort gelernt habe: Innovation entsteht, wenn unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen. Diese Erfahrung trage ich jetzt dorthin, wo sie früh ansetzen kann: in Schulen, Hochschulen und Organisationen, die Lust auf neue Wege haben.
Womit ich arbeite:
– Kreativitätsbildung & Design-Thinking-Sprints für Schulen und Teams
– Entrepreneurship Education für Jugendliche – früh, konkret und alltagsnah
– Innovationsformate für Organisationen, die Vielfalt strategisch nutzen wollen
Mein Bildungsverständnis ist designgeprägt: Ich denke Lernformate von den Lernenden aus, nicht vom Curriculum. Inhalte entwickle ich gemeinsam mit den Menschen, für die sie gedacht sind. Methoden wie Design Thinking setze ich ein, weil sie Lernen als Gestaltungsprozess ermöglichen – nicht als reine Wissensvermittlung. Dahinter steht eine Überzeugung, die meine Arbeit trägt: Kreativität ist kein Talent, das man hat oder nicht, sondern eine Praxis. Wer sich traut, Dinge auszuprobieren, wird kreativ. Und genau deshalb gehört Vielfalt für mich nicht in eine separate Schublade, sondern ins Herz jedes Lernformats – weil unterschiedliche Perspektiven kreative Prozesse nicht stören, sondern bereichern.
Im täglichen Dialog mit meinen drei Kindern versuche ich zu verstehen, wie diese Generation lernt, denkt und auf die Welt schaut – was sie braucht, was sie langweilt, was sie bewegt. Diese Beobachtungen prägen meine Arbeit mehr als jede Studie.
Was mich antreibt: die Überzeugung, dass Bildung mehr kann, als sie gerade tut – mutiger, vielfältiger, näher an dem, was Menschen wirklich gebrauchen können. Daran arbeite ich, seit ich Youfound gegründet habe.
Und was kommt als Nächstes?
Aktuell arbeite ich im Hintergrund an einer spannenden Vision: Einem KI-basierten Kreativcoach, der SchülerInnen durch divergente Denkprozesse leitet.
Dabei geht es mir nicht um ein Tool, das fertige Antworten liefert. Ich entwickle ein Konzept für eine KI, die als sokratischer Begleiter fungiert – die richtigen Fragen stellt, Perspektivwechsel anstößt und so hilft, das eigene, vielfältige Potenzial zu wecken.
Mehr dazu bald hier.